bei
meinem Mann (34Jahre) wurde letztes Jahr Kc diagnostiziert.
Sehstärke irgenwas von -3,5 und -3 kenne mich nicht aus
Er bekam sofort spezielle Hartlinsen angepasst die um die 1000Euro kosten.Wurde auch sofort von der Krankenkasse übernommen.
Nun verträgt er sie irgendwie nicht ,behauptet damit nicht besser sehen zu können,ja das sie ihm sogar wehtun.
Also trägt er sie nicht . Seit 2 Wochen sieht er div. schlechter....
Der Arzt hat nur gefragt:"Sie fahren doch etwa kein Auto ,oder?"
Mein Mann hat immer gelogen,den er liebt das fahren.
Wenn er es aber dürfte,würde der Arzt so nicht fragen?
So ,nun zur eigendlichen frage:
Die Arge hält ihn für fahrtauglich und mobil.
Er müsste es eigendlich melden.
Wird man ihm dann die Fahrerlaubnis entziehen?
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
Ich bin ganz ehrlich, ich bin total unsicher..................
Für uns hat sich die Frage (auch die moraliche) vorher nicht gestellt.
Bei Bekanntwerdung der Erkrankung, waren wir abhängig von seinen "fahrdiensten".
Unser Sohn war schwerkrank .........es war sonst nicht möglich. Jetzt ist er geheilt und wir fangen an uns Gedanken zu machen.
Das naheliegenste wäre wenn ich den Führerschein machen würde.Aber ich habe auch eine andere Erkrankung die es mir verwehrt .