2026: 11. Feb. - 8. Apr. - 10. Jun. - 12. Aug. - 14. Okt. - 9. Dez. 2026 (19:00 - 21:00 Uhr)
-- zum Teil mit Medizinern / Kontaktlinsenspezialisten (wird vorab bekannt gegeben).
Dauerhafter Link zum KeraLens-"Online-Stammtisch": https://lecture.senfcall.de/ker-358-fzk-yqk
(Keine Anmeldung, kein Passwort notwendig - einfach per "Click" zur angegebenen Zeit teilnehmen)
Weitere Infos zu den Stammtischen unter: https://www.forum.keratokonus.de/viewforum.php?f=152
(Zusätzlich oder als Alternative zu den regionalen Treffen.)
Es werden neue Kanäle aufgebaut, wie z.B. auf Mastodon und Bluesky. Weitere werden folgen.
Weitere Information und Diskussion dazu bitte hier: https://forum.keratokonus.de/viewtopic.php?t=6501
Gründe für eine starke Regression nach Mini-ARK
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Augenklinik Prof Lombardi
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Gründe für eine starke Regression nach Mini-ARK
ich möchte gerne erklären, warum es in seltenen Fällen möglich ist, dass eine beträchtliche, manchmal auch schnelle und plötzliche Regression nach einer Mini-ARK-Operation eintritt. Jener Umstand ist bis jetzt nur in den wenigsten Fällen geschehen, nicht mehr als 4 bis heute. In diesen Fällen, in denen es deutliche und plötzliche Regressionen gab, konnten wir mit der Bioresonanzuntersuchung nachweisen, dass es sich um schwere nicht gelöste Umweltbelastungen oder, sehr viel öfters, um sehr viel aggressivere Krankheitserreger handelte, die dann die Hornhaut der Patienten infizierte: dies ist bereits in mindestens 3 Fällen geschehen, in der die Präsenz einer Amöbe nachgewiesen wurde.
Um eine schnelle Verbesserung zu erreichen, fähig genug, die Lage des Patienten, wie sie vor der Verschlechterung war, wiederherzustellen, ohne den Patienten jedoch aus chirurgischer Sicht nachoperieren zu müssen, war es ausreichend, die Amöbe während der Bioresonanzuntersuchung zu entfernen.
Dies ist die Bestätigung, dass das Problem weder verbunden war mit der Operation, noch mit der Unwirksamkeit der Therapie der Bioresonanzuntersuchung, die wir heute an praktisch allen Patienten durchführen, die zur Behandlung in unsere Klinik kommen.
Und sehr oft nehmen die nicht gelösten Umweltprobleme Teil an der Präsenz jener Parasiten, die noch aggressiver sind im Vergleich zu jenem, der verantwortlich gemacht wird für den Keratokonus.
Mit herzlichen Grüssen
Dr. Massimo Lombardi