Termine für den KeraLens-"Online-Stammtisch" der Keratokonus Selbsthilfegruppe:

2026: 11. Feb. - 8. Apr. - 10. Jun. - 12. Aug. - 14. Okt. - 9. Dez. 2026 (19:00 - 21:00 Uhr)
-- zum Teil mit Medizinern / Kontaktlinsenspezialisten (wird vorab bekannt gegeben).

Dauerhafter Link zum KeraLens-"Online-Stammtisch": https://lecture.senfcall.de/ker-358-fzk-yqk
(Keine Anmeldung, kein Passwort notwendig - einfach per "Click" zur angegebenen Zeit teilnehmen)

Weitere Infos zu den Stammtischen unter: https://www.forum.keratokonus.de/viewforum.php?f=152
(Zusätzlich oder als Alternative zu den regionalen Treffen.)
Die KeraLens-Accounts der Keratokonus Selbsthilfegruppe auf Instagram und Facebook werden im Verlauf von 2026 gelöscht/deaktiviert.

Es werden neue Kanäle aufgebaut, wie z.B. auf Mastodon und Bluesky. Weitere werden folgen.

Weitere Information und Diskussion dazu bitte hier: viewtopic.php?t=6501

Epi-On oder Off? - Wer hat Erfahrungen bei MUNICH EYE oder Elza Institut?

Iv_86
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bevorstehendes Crosslinking rechts

Epi-On oder Off? - Wer hat Erfahrungen bei MUNICH EYE oder Elza Institut?

Post by Iv_86 »

Hallo zusammen,

bei mir wurde bereits 2012 ein KK auf dem rechten Auge diagnostiziert. Bisher kann alles gut mit Brille korrigiert werden, jedoch wurde zwischen 2016 und 2024 eine doch recht starke Progression festgestellt (ggf. auch durch zwei Schwangerschaften, wobei eine leider viel zu früh geendet hat...).

Die Ärzte im Krankenhaus haben mir zum Crosslinking (Epi-Off) am rechten Auge (Dicke aktuell bei 480 µm) geraten.

Der Termin wäre eigentlich morgen gewesen, musste aber auf Grund eines grippalen Infekts abgesagt werden. Neuer Termin ist für März 2025 geplant.

Ich habe es jetzt als Zeichen gesehen, mich doch näher mit dem Themen zu befassen und habe ein wenig recherchiert.
Anscheinend ist das Epi-On-Verfahren gem. Studien nahezu vergleichbar mit der Epi-Off-Methode.

Hat jemand von Euch bereits Erfahrungen mit der Epi-On-Methode oder ggf. sogar einen Vergleich Epi-On vs. Epi-Off?

Ehrlicherweise habe ich vor der Epi-Off-Methode sehr viel Angst, da ich mit Brille an sich sehr gut sehe und auch ohne Brille z. B. lesen oder fernsehen kann und mich nicht so eingeschränkt fühle. Viele berichten ja von starken Einschränkungen nach der OP über viele Monate hinweg und das schüchtert mich doch sehr ein...

Falls jemand sich bei MUNICH EYE oder dem Elza Institut Dietikon behandeln hat lassen, würde ich mich auch hier über Erfahrungsberichte freuen.

Danke und liebe Grüße
KeraToni
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Keratoconus since: Diagnose mit ca 18/20, ca. 5-7 Jahre bis zur korrekten Diagnose: Scans im Abstand von 2-4 Jahren zeigen kaum Veränderungen
Experience with eyeglasses / lenses: Verschiedene Brille(n) reichen meist; Sehstärke liegt seit vielen Jahren so bei 80-90% - das ist Ok; ganz selten weiche TagesLinsen oder Huckepack
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Begeiterscheinungen: trockene Augen, Hautprobleme; Je älter ich werde, desto unwichtiger wird der Keratokonus - es ist halt alles "relativ".
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Re: Epi-On - Wer hat Erfahrungen bei MUNICH EYE oder Elza Institut?

Post by KeraToni »

Hallo Iv_86,

die Berichte hier und an anderen Stellen im Internet sind unbedingt mit Vorsicht zu beurteilen.

Hier im Forum, bzw. überhaupt im Internet sind meist nur die Betroffenen "unterwegs", die mittlere bis große Probleme bei der Behandlung haben. Möglicherweise kommen auf einen negativen Bericht vielleicht 99 behandelte Patienten ohne Probleme. Die Betroffenen ohne Probleme sind hier natürlich nicht aktiv als Teilnehmer - warum auch? Man findet diese Berichte manchmal auf den Seiten der Kliniken, die natürlich nur über positiv verlaufene Fälle berichten.

Die Frage "Epi-On" oder "Epi-Off" lässt sich nicht so einfach beantworten und ist nicht die einzige Frage hinsichtlich der Detailis.

Der Ursprung der Methode lag in den Jahren 1998 / 2020, bei der mit Epi-Off, 1%iger Riboflavinlösung auf dem gesamten Auge und einer UVA-Bestrahlung bei 370 nm mit 3 mW/cm2 für 30 Minuten vernetzt wurde.

Eine der modernsten Methoden ist heute die punktuelle Vernetzung nur noch der von Keratokonus betroffenen Teile der Augenhornhaut, ggf. in Verbindung mit einer refraktiven Laserchirurgie (PRK). Dies wird überwiegend mit Epi-On gemacht, da die moderneren Riboflavinlösungen viel besser in die Hornhaut eindiffundieren, als es die ersten Entwicklungen konnten. Wobei das Epithel punktuell über den betroffenen Stellen entfernt werden kann um die Eindringtiefe und die Bestrahlungsintensität genau dort zu erhöhen oder die Öffnung für die PRK zu ermöglichen. Heute kann die Bestrahlungswellenlänge im UVA-Bereich und die Intensität der Bestrahlung nach den individuellen medizinischen Notwendigkeiten von 3 bis 30 mW/cm2 angepasst werden.

Dazwischen haben sich viele Übergangsmethoden entwickelt. Im Allgemeinen geht der Trend eher zu Epi-On, Epi-On mit Iontophorese oder nur zu kleinen Öffnungen im Epithel, da diese Methode Kosten und technischen Aufwand für die Kliniken verringert und auch die möglichen negativen Begleiterscheinungen (Trübung, Entzündung, Schmerzen).

Die meisten Kliniken haben sich mittelfristig auf eine Methode festgelegt; das hat vernünftige medizinische, finanzielle und personelle Gründe.

Da Universitätskliniken im Allgemeinen bisher finanziell und personell etwas besser Ausgestattet sind / waren, kann man hier verschiedene Methoden finden; z.B. die Klinik für Augenheilkunde mit Prof. Seitz, Universitätsklinik des Saarlands. Dort kann man dann die Methode an die medizinischen Notwendigkeiten des Patienten anpassen; und ggf. mit einer refraktiven Methode kombinieren.

Die modernsten Geräte und Methoden findet man in Privat-Kliniken (z.B. ELZA; MUNICH-EYE) oder in den Privat-Sprechstunden der Augenkliniken. Hier findet man im Allgemeinen die neusten Methoden und die beste Betreuung.

In Deutschland können die Kosten für die Vernetzung von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Dazu müssen bestimmte medizinische Voraussetzungen vorliegen. Viele Kliniken und Privat-Kliniken bieten die Vernetzung dennoch nur als Privat-Leistung an. Daher ist es sowohl bei gesetzlich oder privat Versicherten in jedem Fall wichtig die Kostenübernahme vorab zu klären.

Ob es nach der Vernetzung Probleme gibt (Trübungen, Narben, Entzündungen) oder auch nicht, ist zu einem großen Teil vom Zustand der Hornhaut vor der OP abhängig, von der individuellen Reaktion auf den Eingriff und besonders vom augenschonenden Verhalten nach der OP.

VG
sheepsworld
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KC-Experience: Bei meinem Partner wurde vor 4 Jahren von Dr. Daxer ein Myoring eingesetzt. Mittlerweile bemerkt er leider eine Verschlechterung beim bisher unbehandelten Auge. Scheinbar bietet Dr. Daxer aktuell keine OPs an. Würden uns gerne Erfahrungsberichte von anderen durchlesen, bzw. In Austausch treten. Vielen Dank für die Aufnahme.

Re: Epi-On - Wer hat Erfahrungen bei MUNICH EYE oder Elza Institut?

Post by sheepsworld »

Hi KeraToni,

mein Partner hat sich vor ca. 4 Jahren bei Dr. Daxer in München einen Myoring ins linke Auge einsetzen lassen mit durchaus gutem Ergebnis, bzw. einer deutlichen Verbesserung seiner Sehkraft auf ca. 70% unkorrigiert.

Seit einigen Wochen bemerkt er auf seinem bisher nicht betroffenen rechten Auge besonders in den Abendstunden bzw. bei künstlicher Beleuchtung eine Verschlechterung der Sehkraft, nach eigentlich konstanter Sehschärfe in den letzten Jahren.

Vor der Myoring OP vor 4 Jahren wurde ein Epi Off Crosslinking des linken Auges mit entsprechenden Nebenwirkungen durchgeführt.

Er überlegt nun, wie er mit dem rechten Auge, welches zumindest tagsüber noch eine gute Sehkraft bietet, weiter machen soll.

Ein Myoring scheint aktuell nicht möglich, so zumindest laut Info auf der Website von Dr. Daxer.

Nach einiger Recherche scheint uns ein weiteres Crosslinking diesmal auf der rechten Seite die beste Möglichkeit, Schwierig nur, ob Epi on oder Off? Und bei welchem Anbieter?

Hast Du Empfehlungen für den Raum München? Bin schon selber auf Munich Eye gestoßen?

Danke Dir,
Henning
KeraToni wrote: 2025-01-09, 16:58 Hallo Iv_86,

die Berichte hier und an anderen Stellen im Internet sind unbedingt mit Vorsicht zu beurteilen.

Hier im Forum, bzw. überhaupt im Internet sind meist nur die Betroffenen "unterwegs", die mittlere bis große Probleme bei der Behandlung haben. Möglicherweise kommen auf einen negativen Bericht vielleicht 99 behandelte Patienten ohne Probleme. Die Betroffenen ohne Probleme sind hier natürlich nicht aktiv als Teilnehmer - warum auch? Man findet diese Berichte manchmal auf den Seiten der Kliniken, die natürlich nur über positiv verlaufene Fälle berichten.

Die Frage "Epi-On" oder "Epi-Off" lässt sich nicht so einfach beantworten und ist nicht die einzige Frage hinsichtlich der Detailis.

Der Ursprung der Methode lag in den Jahren 1998 / 2020, bei der mit Epi-Off, 1%iger Riboflavinlösung auf dem gesamten Auge und einer UVA-Bestrahlung bei 370 nm mit 3 mW/cm2 für 30 Minuten vernetzt wurde.

Eine der modernsten Methoden ist heute die punktuelle Vernetzung nur noch der von Keratokonus betroffenen Teile der Augenhornhaut, ggf. in Verbindung mit einer refraktiven Laserchirurgie (PRK). Dies wird überwiegend mit Epi-On gemacht, da die moderneren Riboflavinlösungen viel besser in die Hornhaut eindiffundieren, als es die ersten Entwicklungen konnten. Wobei das Epithel punktuell über den betroffenen Stellen entfernt werden kann um die Eindringtiefe und die Bestrahlungsintensität genau dort zu erhöhen oder die Öffnung für die PRK zu ermöglichen. Heute kann die Bestrahlungswellenlänge im UVA-Bereich und die Intensität der Bestrahlung nach den individuellen medizinischen Notwendigkeiten von 3 bis 30 mW/cm2 angepasst werden.

Dazwischen haben sich viele Übergangsmethoden entwickelt. Im Allgemeinen geht der Trend eher zu Epi-On, Epi-On mit Iontophorese oder nur zu kleinen Öffnungen im Epithel, da diese Methode Kosten und technischen Aufwand für die Kliniken verringert und auch die möglichen negativen Begleiterscheinungen (Trübung, Entzündung, Schmerzen).

Die meisten Kliniken haben sich mittelfristig auf eine Methode festgelegt; das hat vernünftige medizinische, finanzielle und personelle Gründe.

Da Universitätskliniken im Allgemeinen bisher finanziell und personell etwas besser Ausgestattet sind / waren, kann man hier verschiedene Methoden finden; z.B. die Klinik für Augenheilkunde mit Prof. Seitz, Universitätsklinik des Saarlands. Dort kann man dann die Methode an die medizinischen Notwendigkeiten des Patienten anpassen; und ggf. mit einer refraktiven Methode kombinieren.

Die modernsten Geräte und Methoden findet man in Privat-Kliniken (z.B. ELZA; MUNICH-EYE) oder in den Privat-Sprechstunden der Augenkliniken. Hier findet man im Allgemeinen die neusten Methoden und die beste Betreuung.

In Deutschland können die Kosten für die Vernetzung von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Dazu müssen bestimmte medizinische Voraussetzungen vorliegen. Viele Kliniken und Privat-Kliniken bieten die Vernetzung dennoch nur als Privat-Leistung an. Daher ist es sowohl bei gesetzlich oder privat Versicherten in jedem Fall wichtig die Kostenübernahme vorab zu klären.

Ob es nach der Vernetzung Probleme gibt (Trübungen, Narben, Entzündungen) oder auch nicht, ist zu einem großen Teil vom Zustand der Hornhaut vor der OP abhängig, von der individuellen Reaktion auf den Eingriff und besonders vom augenschonenden Verhalten nach der OP.

VG
KeraToni
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KC-Experience: leichter KC (li. I-II; re.II-III);
Keratoconus since: Diagnose mit ca 18/20, ca. 5-7 Jahre bis zur korrekten Diagnose: Scans im Abstand von 2-4 Jahren zeigen kaum Veränderungen
Experience with eyeglasses / lenses: Verschiedene Brille(n) reichen meist; Sehstärke liegt seit vielen Jahren so bei 80-90% - das ist Ok; ganz selten weiche TagesLinsen oder Huckepack
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Begeiterscheinungen: trockene Augen, Hautprobleme; Je älter ich werde, desto unwichtiger wird der Keratokonus - es ist halt alles "relativ".
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Re: Epi-On oder Off? - Wer hat Erfahrungen bei MUNICH EYE oder Elza Institut?

Post by KeraToni »

Hallo Henning,

schön, dass das mit dem MyoRing so gut funktioniert hat.

Es gibt hier einen Beitrag zu Myoring / Keralux und Neu-Zulassung:

https://forum.keratokonus.de/viewtopic.php?t=6366

Wie lange die Neu-Zulassung ungefähr dauern wird, wird leider nicht angegeben.

-------------------

Ich habe unten in meinem Beitrag, den du zitiert hast, versucht zu erklären, dass es viele Varianten des Crosslinking gibt. Nur nach Epi-On oder -Off zu fragen, ist nur ein kleiner Teil der Unterschiede zwischen den verschiedenen Methoden.

Es wäre im Grunde besser den Arzt zu fragen, welche CCL-Methode am besten zu den individuellen medizinischen Gegebenheiten bei deinem Partner passen würde. Leider haben viele Anbieter nur eine oder zwei Methoden "vorrätig". Das macht die Entscheidung und das Aufbauen von Vertrauen schwieriger.

VG
sheepsworld
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KC-Experience: Bei meinem Partner wurde vor 4 Jahren von Dr. Daxer ein Myoring eingesetzt. Mittlerweile bemerkt er leider eine Verschlechterung beim bisher unbehandelten Auge. Scheinbar bietet Dr. Daxer aktuell keine OPs an. Würden uns gerne Erfahrungsberichte von anderen durchlesen, bzw. In Austausch treten. Vielen Dank für die Aufnahme.

Re: Epi-On oder Off? - Wer hat Erfahrungen bei MUNICH EYE oder Elza Institut?

Post by sheepsworld »

Vielen Dank für die schnelle Antwort!
Freiburger_2001
Beiträge: < 10 - Forenrechte eingeschränkt
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Joined: 2024-10-25, 11:04
KC-Experience: Kerakotonus seit ewa zwei Jahren. Kontrollen an der Uniklinik freiburg. Die Werte des rechten Auges haben sich rapid verschlechtert, dass innerhalb des letzten halben Jahres ( Kontrollabstände) kein CrossLinking mehr möglich wäre.
Bei dem noch besseren Auge steht CroosLinking an.
Bin dabei auf Epioff und Epion CrossLinking gestoßen. Und auf Professor Haffezi ELZA Institut
Untersuchenung bei Proffesor Hafezi Schweiz angedacht. Hat jemand Erfahrung ? Ist das Abzocke ? Ersttermin 800,-€
Sonstige Spezialistenempfehlungen gerne in Süddeutschland ?
Erfahrung mit Homburg im Saarland. Termin erst Ende Januar.
Rechtes Auge: Astigmatismus_-2,3D, K1:45,1 D, K2:47,3, Kmax:48,8 D, Pachymetrie :485 ym
Linkes Auge:Asitgmatismus-3,3D, K1 52,5 D, K2 55,8D Kmax:65,4 D, Pachymetrie: 394 ym
Ich verstehe diese Werte nicht ! Aber das sind die Befunde, die ich bekomme.
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Re: Epi-On oder Off? - Wer hat Erfahrungen bei MUNICH EYE oder Elza Institut?

Post by Freiburger_2001 »

Hallo Ihr,

Bei unserem Sohn wurde Epi-On an beiden Augen von Prof. Hafezi am ELZAIntitute durchgeführt.

Wie hier bereits sehr gut beschrieben, gibt es auch Unterschiede bei den EPI-On Verfahren.

Wir können ELZA sehr empfehlen, da Prof. Hafezi eine sehr weit entwickeltes EPI-On Verfahren anwedet und die modernsten Geräte hat.

Das linke Auge unseres Sohnes hätte laut uniklinik Freiburg nicht mehr behandelt werden können. Beim rechten Auge wäre EPI Off möglich gewesen. Wir konnten ihm dieses doch schmerzhafetre Verfahren ersparen .

Die Augen sind gut verheilt. Die Sehstärke beim "schlechteren" Auge liegt noch bei 7 Dioptrin. Es ist erst in ein paar Monaten ersichtlich, welche Maßnahmen folgen.

Jedoch hat sich unser Sohn sehr gut und fürsorglich behandelt gefühlt.( Er hat Down-Syndrom) Die Behnadlung war ohne Vollnarkose möglich.

Wichtig: Nach dreimonatigem Kampf mit der Techniker Krankenkasse wurden die Kosten in Einzelfallentscheidung übernommen. :wink: