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OP Bericht Prof Kohlhaas Vernetzung linkes Auge
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nhackenberg
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- KC-Experience: hallo habe auch keratokonus und soll eine kollagenquervernetzung machen.
hat jemand das schon hinter sich.
bin um jede info dankebar
nathalie
OP Bericht Prof Kohlhaas Vernetzung linkes Auge
ich möchte zuerst einmal sagen, dass mir dieses Forum so sehr geholfen hat und bin sehr sehr glücklich, dass es das Forum gibt.
Nun,ich wurde letzten Freitag (29.mai), also vor 4 Tagen am linken Auge vernetzt.Ich werde mein OP Bericht detalliert schreiben,da ich es sehr hilfreich finde, wenn jeder weiss,was ganz genau auf ihn zukommt.
1Tag vor Vernetzung:
Ich bin am Donnerstag mit meiner Mutter von München nach Dortmund gefahren. Habe am Donnerstag Abend noch im Vapiano eine leckere Pizza gegessen und sind dann ins Hotel und haben einen Film geschaut. Ich war furchtbar nervös, wollte aber,dass es endlich passiert. Hätte am Liebsten die Vernetzung am gleichen Abend gehabt,ich konnte nicht mehr warten.ach dazu möchhte ich sagen,dass ich 3 tage vor der op die linen raustun musste,aber nur das linke auge.also mit einer linse ging alles ganz ok,auch wenn man wie ich -10,5links hat und rechts -7.
Tag der OP:
Ich habe kaum geschlafen,bin vollkommen erschöpft aber jetzt gehts los. Wir waren im Hotel noch frühstücken,ich habe zwar 2 Brötchen gegessen aber danach musste ich sofort aufstehen und in die Klinik fahren,da ich nicht mehr warten wollte. OP Termin war eigentlich um 10h,wir waren bereits um kurz vor 9h da. Habe mich angemeldet und haben im Wartezimmer Platz genommen. Ca 10min später gab mir Frau Blumenthal die Beruhigungstablette. Die habe ich aber erst so ca um 9.30 genommen (bitte nimmt diese rechtzeitig,damit sie wirklich wirkt).
Um ca 9.30 kam dann die Assistenzärztin von Prof Kohlhaas und bat mich ins Besprechungszimmer. Ich hatte nämlich noch etliche Fragen...
So, dann sass ich da und um ca 9.50 rief man mich zum OP. Ich nahm vorm OP Platz und wartete,wartete,wartete.
Langsam begann die Tablette zu wirken und ich war völlig entspannt.Ich habe ca 50min gewartet. Es wurde soooo viele Menschen in der zwischenzeit operiert (also grüner und grauer Star).Ständig kamen neue Menschen raus und ich wollte einfach nur darein und es hiunter mich bringen.
So nun sah ich eine Schwester und sie sagte meinen namen fragend und ich so jup,das bin ich.Here we go,dachte ich.
So nun kam ich in ein OP_raum,sah aber nicht so schlimm aus. Durfte auch meine Sachen so anlassen also musste mich nicht umziehzen oder ähnliches.
ich legte mich auf die Liege und dann meinte schwester nadine, sie würde frau pilortz rufen,um die hornhautdicke zu messen. Diese kam dann irgendwann und meine HH war zu dünn also 380.die müsse man aufquellen.ich durfte sogar meine rechte linse drinlassen.nadine meinte,warum nicht...die stört uns dooch nicht.also sah ich wirklich alles,was mich eher beruhigt als nervös gemacht hat.
Zuerst würde die Abrasio folgen. Nun kam Prof Kohlhaas nach ca 10min und hat mir die Augenklammer ins Auge gesetzt. Vor der Klammer hatte ich am meisten Angst, aber die ist so harmlos.Schwups war sie drin und wenn ich blinzeln wollte,hat sie ganz leicht nachgegeben.Tat überhauot niucht weh und war garnicht unangenehm.
Nun hat Prof.Kohlhaas die Abrasio gemacht.Dies dauerte ca 1-2min. War ein leichter Druck aber das wars. Als er fertig war,sagte er zu nadine,sie solle jetzt mal mit riboflavin und was anderem meine HH aufquellen.hierbei tat er die augenklammer wieder raus und meinte,diese wird erst wieder reingetan,wenn wir die bestrahlung machen.
also sassen nadine und ich da und sie tropfte mir die lösung alle 2-3minuten ins auge.das ging so 20-25min. irgendwann kam dann frau pilorzt und hat erneut die HH gemessen.sie war 412.also los gehts mit dem bestrahlen.
Für das Bestrahlen benutze Nadine dickeres Riboflavin,da Prof Kohlhaas ihr das so gesagt hat. Nun kam die Klammer wieder rein und nadine brachte die Lampe rüber.Stelt diese ein und hat ertsmal mein Auge mit dem Ribof beträufelt,es war wie ein Paste. es war so abgefahren das Riboflavin zu sehen wie es sich im Auge verteilt hat. Dies tat sie immer wieder alle 3-4min drauf. Erstmal sah ich dann alles gelb und es verteilte sich. Die Lampe war überhaupt nicht hell oder so.Alle 5 min ging die lampe kury aus,so ca 5 sek und dann ging sie weiter.
ich unterhielt mich mit nadine,leider gabs an diesem tag keine musik,was wirklich wünschenswert gewesen wäre.aber man kann nicht alles haben.
naja also nach 30min war alles vorbei.nadine schüttete noch eiskaltes wasser über das vernetzte auge-soll sehr gut sein für die hornhaut.das war echt gut.ich sollte mich langsam aufstellen,da der kreislauf geschwächt sein könnte.
nach ca 3-4min stand ich rtichtig auf und stellte mich vorm spiegel und das auge sah ganz nornmal aus,nur ganz leicht gerötet.
nadine kam mit mir ausm Op und gab mir ein Glas wasser,damit ich die ersten Schmerztabletten nehmen konnte. Die wollte mir eine ganz normale Paracetamol geben aber da es zum Glück dieses forum gibt, habe ich mir noch rechtzeitig Gelonida besorgt.davin hatte ich dann sofort 2 Stk genommen und ging in Richtung wartezimmer von prof.kohlhaas. Meine mutter hatte in der zwischenzeit einen untersuchungstermin bei prof und kam gerade aus seinem zimmer als ich auftauchte.
ich war soooo gut drauf von der beruhigungstablette,Prof.Kohlhaas fragte,wie ich es fand,ich sagte nur, dass ich keine angst haben muesse vorm rechten auge und dass die op peanuts gewesen sei.er freute sich für mich.
seine assistentin schaute mich an und hielt nur ihre 2 daumen nach oben und meinte und?ich so kein ding,das ist ja sowas von easy.die dachte beide bestimmt,dass man mir mehr beruhigung oder drogen gegeben hätte als erlaubt.
naja also ich sah dann meine mutter und sie sagte ich sehe ganz normal aus,aber wir sollten schnell ins hotel gehen,da der prof zu ihr meinte,ich würde jetzt höllische schmerzen bekommen. im taxi sagte mir meine mutter,dass sie wohl auch keratokonus habe.*xxxxx* nachricht.
als wir im hotel ankamen wartete ich auf die schmerzen und war auf alles bereit aber die kamen nicht.
ich hatte direkt nach der op 2 gelonida genommen,5 std später wieder 2 und dann nochmal 5std später wieder 2 also insgesamt 6stück.während dessen tränte mein auge stark und ich musste es immer wieder mit floxal und vit a-pos salben einschmieren.aber ich hatte nur ein leichtes brennen am abend aber nichts von den mörder schmerzen,die hier im forum beschrieben werden.
ich merkte aber,dass mir die gelonida in anderen sphären geschickt hatte.ich hatte ganz wilde träume und auch wenn ich nicht schlief,hatte man ganz komische tagträume.aber besser so als schmerzen.worauf ich aber geachtet habe ist, dass ich nicht auf der seite geschlafen habem, wo operiert wurde.
1Tag nach OP:
habe seit gestern abend um 23h keine schmerztablette mehr genommen,.um 10h ging ich wieder in St.Johannes um die erste Nachbehalung zu haben. Musste ca 25min warten,kam dann dran,die Ärztin meinte, dass das Epithel wieder zuwachsen würde-das Auge ist ja eigentlich so genial. Alles sei normal und ich solle wieder am Dienstag in München zum Arzt. An diesem tag sind wir zurückgefahren und meine Auge tränte und tränte,was völlig normal ist.mein augenlid war auch extrem geschwollen was auch sehr normal ist.
im zug hatte ich mir dann die salben reingeschmiert.als wir ankamn war ich fix und fertig.
2Tag nach OP:
tag verbracht nur mit schmieren.augen tränt immer noch sehr,aber kein brennen und kein fremdkörpergefühl.nur sehr sehr lichtempfindlich und lid immernoch geschwollen.
3Tag nach OP:
heute morgen gehts mir einigermassen wieder gut.lichtempfinlichkeit hat irgendwie übernacht abgenommen,lid immernoch geschwollen,nimmt aber meineserachtens leicht ab.auge kaum gerötet,schmiere nach wie vor die salben.das auge tränt nicht mehr so stark,nur noch ganz ganz leicht und nicht mehr so häufig.
die sicht ist natüprlich sehr sehr schlecht.schaue wie durch ein fentser,welches komplett mit öl und butter beschmiert ist.
Morgen früh habe ich ich den erstem Termin bei Neuhann und Kollegen zur Nachbehandlung. Bin gesapnnt ob Epithel bereits komplett geschlossen ist oder ob ich andere Salben bekomme.
An dieser Stelle mochte ich mich herzlichst bei Prof. Dr.Kohlhaas und seinem Team bedanken, die mich sehr beruhigt haben. Ich habe jetzt schon keine Angst mein rechtes Auge dort vernetzen zu lassen.
Und an alle, die das vernetzen vor sich haben, keine Angst, die OP ist sowas von harmlos,aber BITTE BITTE besorgt Euch Gelonida,denn wie ich hier im Forum lese,helfen normale paracetamol garnicht.
Falls jemand Fragen hat, meldet Euch. beantworte gerne alle Fragen.
VG Nathalie
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Tim_OS_78
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- KC-Experience: Ich denke ich hatte die typische KC-Karriere mit vielen Ärzten und Optikern, die keine Ahnung hatten. Es dauerte 6 Monate bis der KC diagnostiziert war. Danach brauchte es noch einige Zeit bis ich einen fähigen Optiker vor der Haustür in Osnabrück gefunden hatte.
Stand Oktober 2008 bin ich zufrieden auch die beiden Operationen gemacht zu haben, denn seitdem brauche ich nicht mehr alle 3 Monate neue Linsen. Die Augen sind seitdem einigermaßen stabil. Also auch wenn das primäre Ziel der OPs eine Sehverbesserung zu erreichen, nicht erreicht wurde, so war es doch ein Erfolg. - Keratoconus since: Ich habe den KC etwa mit 20 Jahren bekommen, das war 1998. Das ging sehr rapide bergab. Und innerhalb von kürzester Zeit war eine zufriedenstellende Sehstärke nur noch mit Kontaktlinsen zu erreichen.
- Experience with eyeglasses / lenses: Ich trage täglich mehr als 10 Stunden die Kontaktlinsen und das ist auch mein Mittel der Wahl, da das schlechte linke Auge mit Brille nicht zu korrigieren ist und bei einem Visus von 0% bleibt.
- Operationen: Februar 2005 ARK in Rom auf beiden Augen.
Juli 2005 Vernetzung auf dem linken Auge. - Has thanked: 13 times
- Been thanked: 11 times
Re: OP Bericht Prof Kohlhaas Vernetzung linkes Auge
freut mich das es bisher problemlos gelaufen ist. Toi, toi, toi für den weiteren Verlauf.
Schön das Du auch so einen langen Bericht geschrieben hast.
Halt uns auf dem laufenden.
Viele Grüße
Tim
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sabine s.
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- Joined: 2005-05-30, 11:25
- KC-Experience: 4x transplantiert, 3x an einem auge, immunsuppression wegen ständiger transplantatabstoßungen, glaukom bereits mehrmals operiert, beginnender katarakt an beiden augen. visus mit brille um die 35%. Kontaklinsenunverträglichkeit .
augen-op´s insges. 13x. bin bei prof. th. neuhann in behandlung.
5. transpl. steht in den starlöchern.??? mehr oder weniger. das 5. transplantat war bereits am anfang märz 08 gefunden worden. 2 h später, anruf vom Prof. er könne es nicht nehmen. jetzt muß ich also weiter warten.
nävus auf der netzhaut inoperabel, tumor in der orbita nähe des sehnerves.
visus bleibt erwiesenermaßen schlecht, bzw. verschlechtert sich zumindest in der nähe und an den äußeren gesichtsfeldrändern. visus scheint irgendwie zu stagnieren, komme gerade so zurecht, wobei das Lesen immer schwieriger wird. - Experience with eyeglasses / lenses: Sehr schnell wurden mir harte KC-Linsen angepaßt, die sich aber andauernd veränderten, so, daß der Anpasser gar nciht mehr nachgekommen ist.
- Operationen: 1999 wurde die erste Keratoplastik gemacht. s.o. bei und von Prof. Thomas Neuhann. Alle anderen Keratoplastiken (mit wachsendem Vergnügen, ebenfalls vom Prof. Neuhann der sich absolut rührend um mich kümmert. Div. Trabekulektomien, Div. Cortisonspülungen....................alles zwar Operationen, aber immer irgendwie im Vorbeigehen.
- Been thanked: 2 times
Re: OP Bericht Prof Kohlhaas Vernetzung linkes Auge
herzlichen glückwunsch zur bestandenen op!!!! und für deine mutter alles, alles gute!!!!!
ich möchte allerdings noch ein paar sätze zu den schmerzmitteln sagen, bitte nimms nicht persönlich.
gelonida ist ein relatives starkes schmerzmittel.
dieses ohne ärztliche verordnung (was ja im falle einer vernetzung leider eh selten passiert) einzunehmen ist schon mal recht riskant.
davon aber innerhalb weniger stunden gleich 6 zu nehmen, ist relativ fahrlässig.
du hast glück gehabt, aber das kann auch total anderst und tragisch ausgehen.
bitte geht nicht so sorglos mit starken schmerzmitteln um!! damit ist wirklich nicht zu spaßen.
das sind keine bonbons. die sollte man nicht einfach prophylaktisch sich einwerfen, im glauben "je mehr, desto besser".
es gibt z.b auch betäubungstropfen, die nur im auge wirken und das sogar relativ gut.
bei wirklich starken schmerzen, lieber in der klinik anrufen und bescheid geben, wenn die nichts anderes wissen, kann man immer noch eine gelonida nehmen.
manchmal können die schmerzen ja auch von z.b. tieferen hornhautverletzungen herrühren, die dann BEHANDELT werden müssen.
schmerz ist ja immer ein warnsignal, daß was nicht ion ordnung ist.
eine vernetzung scheint wirklich weh zu tun, aber ohne ende schmerzmittel zu nehmen kann nicht die lösung sein.
das gilt jetzt nicht nur für dich, nathalie, sondern ist ein anstoß an alle, die sich einer vernetzung unterziehen.
denke einfach, dies muß hin und wieder mal gesagt werden, denn eine schmerzmittel-überdosierung kann fatale folgen haben, nicht zuletzt bleibenden leberschäden.
dir weiterhin einen erfolgversprechennden verlauf!
grüßle
sabine
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nhackenberg
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nathalie
Re: OP Bericht Prof Kohlhaas Vernetzung linkes Auge
ich hatte mit Prof. Kohlhaas und seine Assitentin besprochen, dass ich Gelonida nehmen darf. In der Packungsbeilage steht sogar, dass man alle 5-6 Std 2 Stk nehmen darf, also habe ich nicht ohne Ende Tabletten genommen.
Ausserdem hat man mir gesagt, ich könne diese nehmen. Wenisgtens hatte ich keine Schmerzen und hätte auch nicht auf SChmerzen gewartet, kann sein,dass ih garkeine hatte aber die Ärzte haben mir gesagt, warte lieber nicht und nimm Schmerztabletten.
VG Nathalie
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nhackenberg
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nathalie
Re: OP Bericht Prof Kohlhaas Vernetzung linkes Auge
wollte nur Bescheid geben, dass heute, 4 Tage nach OP, Epithel komplett geschlossen ist
habe nun efflumidex und corneregal bekommen.bin nicht mehr so lichtempfindlich und tränen tut das auge garnicht mehr.
habe genau in 1 woche wieder nächsten termin.
bis dahin
lg nathalie
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lengde11256
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- KC-Experience: Der Keratokonus wurde bei mir 2006 festgestellt. Bei der aktuellen Untersuchung ergab sich eine Verschlechterung. Man empfahl mir eine Behandlung mit Riboflavin in Kombination mit einer UV-Bestrahlung. Ich interessiere mich daher, wie hoch die Kosten sind und ob die gesetzliche Krankenkasse diese übernimmt.
Re: OP Bericht Prof Kohlhaas Vernetzung linkes Auge
danke für deinen ausführlichen Bericht.
Mir steht die Behandlung noch bevor.
Kannst Du mir sagen, ob Deine Krankenkasse die Kosten übernimmt. Und wenn ja, welche Krankenkasse hast Du.
Ich bekam heute ein "Nein" zur Kostenübernahme und habe nochmal Einspruch eingelegt.
Herzliche Grüße
Susanne
susanne.hartmann11256@gmx.de
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nhackenberg
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nathalie
Re: OP Bericht Prof Kohlhaas Vernetzung linkes Auge
wollte Euch den neusten Stand mitteilen: war heute bei der 3 Nachuntersuchung bei Fr. Dr. Metzger von Neuhann und kollegen.anscheinend sei mein augen ein wunder und wir können bereits in 2 wochen mit der kontaktlinsenanpassung anfangen.meine OP ist dann 4 woche her-hätte nie gedacht, dass das so schnell geht.
haze ist so gut wie kaum vorhanden.
bin natürlich super happy, wenn ich in ca 2-3 wochen die erste neue linse tragen kann.was für ein geiles gefühl.
lg nathalie
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nhackenberg
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nathalie
Re: OP Bericht Prof Kohlhaas Vernetzung linkes Auge
war heute wieder zur Nachuntersuchung bei Dr. Wolf von Neuhann und co.Mein vernetztes Auge ist wohl sehr gut verheilt, darf sogar wieder Linsen tragen. was für ein geiles gefürhl wieder alles zu sehen nach 4 Wochen..
Haze ist kaum noch da. Habe wieder in 2 Monaten eine Nachuntersuchung. Bis dahin laufe ich mit meiner alten Linsen rum, die perfekt auf dem Auge liegt. Mir wird eventuell in ein paar Monaten eine neue angepasst, da sich das Auge ja wohl verändert.
Bis dahin,
VG Nathalie