ein Augenspezialist hat die Aussage gemacht, dass nach einer Lasik die Gefahr, einen Keratokonus zu bekommen, wenn man sich negativen G-Belastungen aussetzt, erhöht ist.
Der Grund ist folgender: Bei der Lasik wird die Hornhaut durchtrennt und ein Flap abgehoben. Darunter wird gelasert und anschließend der Flap wieder aufgelegt. Da nicht klar ist, ob der Flap wieder ganz an die Hornhaut anwächst bzw. das sehr lange (einige Jahre) dauert, ist anschließend von einer entsprechend reduzierten Hornhautdicke auszugehen.
Das hört sich alles recht einleuchtend an. Nun ist die Aussage, dass schon eine Belastung von einem negativen G eine Gefahr darstellt. Diese Belastung hat man, wenn man einen Kopfstand macht.
Nun meine Frage: Kennt ihr jemanden oder seid ihr jemad, der einen Keratokonus nach einer Lasik-OP bekommen hat und ist dieser eventuell auf negative G-Belastungen zurück zu führen - also z.B. durch Turnen, fahren von Fahrgestellen auf einer Kirmes, Kunstflug.
Vielen Dank schon mal für Erfahrungsberichte
Irene